♿️und Gartenarbeit?: Mit dem Worx Landroid Vision Cloud so einfach wie noch nie
Stark reduziert: NUR HEUTE
Ich bin körperlich ♿️uund helfe seit Kurzem trotzdem bei der Gartenarbeit – und genau deshalb liegt mir ein Thema besonders am Herzen: Ich benutze dafür den Worx Landroid Vision Cloud Mähroboter.
Einrichtung & App
Gehen wir direkt rüber zur Einrichtung mit der kostenlosen Landroid Vision App. Hier muss ich meinen einzigen echten Kritikpunkt ansprechen:
Dass viele Smart-Home-Geräte einen eigenen Account verlangen, kennen wir mittlerweile. Dass es aber im Jahr 2026 immer noch keine Anmeldung via Google oder Apple gibt, geht meiner Meinung nach gar nicht.
Da man die Ersteinrichtung aber nur einmal macht, ist das Meckern auf hohem Niveau. Sobald der Rasenmäher in der App hinzugefügt ist, führt sie dich hervorragend durch den Prozess:
- Schritt-für-Schritt-Anleitung mit klaren Bildern
- Extrem zugänglich und selbsterklärend gestaltet
Kartierung & Sensoren
Als Nächstes wird die Gartenkarte erstellt – und hier war ich wirklich geflasht:
- Kein Aufwand: Keine Begrenzungskabel und keine zusätzlichen Kameras im Garten nötig. Der Roboter erledigt alles selbst.
- Präzise Navigation: Worx kombiniert ihr RTK-Cloud-Satelliten-GPS mit zwei Kameras an der Gerätefront.
- Hohe Genauigkeit: Jede kleine Ecke und Nische wird sauber erfasst.
Mähleistung & Kantenmodus
Für den perfekten Abschluss sorgt die Cut-to-Zero-Technologie:
- Zusätzliches, speziell auf den Randbereich optimiertes Mähwerk
- Kantenschnitt einfach per App aktivieren – das Ergebnis wird absolut clean
Ist der Mähvorgang abgeschlossen, fährt er völlig autonom zurück in die Ladestation. Ich muss buchstäblich keinen Finger mehr rühren – genau so habe ich mir das vorgestellt.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unterstützt von Worx, jedoch war ich wie immer komplett frei in meiner Meinung und Gestaltung des Videos.